Die Geschichte der Auslandshandelskammern (AHKs) ist eine Geschichte von Engagement, Pioniergeist und einer Leidenschaft für den internationalen Handel. Seit vielen Jahrzehnten sind AHKs ein unverzichtbarer Bestandteil der deutschen Wirtschaft und spielen eine zentrale Rolle bei der Förderung des internationalen Handels und Wirtschaften.
Die Anfänge der AHKs
Seit Gründung unserer ersten AHK im Jahre 1894 in Brüssel sind mit der zunehmenden weltweiten Verflechtung der Wirtschaftsbeziehungen immer mehr Handelskammern hinzugekommen, so dass wir heute auf allen Kontinenten für Sie vor Ort zur Verfügung stehen. Die Aufgabe dieser Kammern war es von Anfang an, deutsche Unternehmen bei ihren Geschäftstätigkeiten im Ausland zu unterstützen sowie den Import und Export zu fördern.
Der DIHK und die IHKs: Das Rückgrat der AHKs
Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) und die Industrie- und Handelskammern (IHKs) sind von entscheidender Bedeutung für das Potential der AHKs. Die DIHK, in der alle IHKs (gesetzliche) Mitglieder sind, koordiniert und unterstützt die AHKs in ihrer Arbeit.
Durch die enge Verknüpfung von DIHK, IHKs und AHKs entsteht ein leistungsstarkes Netzwerk, das es deutschen Unternehmen ermöglicht, weltweit erfolgreich zu sein. Dieses Dreiecksverhältnis bietet zahlreiche Vorteile: